Städtische Polizei Brno - Jsme tým pro bezpečné město
 
 
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Zone der gegenseitigen Hilfe

Zone der gegenseitigen Hilfe

Möchten auch Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der anderen beitrage?

Stört Sie die Gleichgültigkeit Ihrer Umgebung? 

Haben Sie den Mut, einem anderen Menschen in der Not zu helfen?

Die Lösung ist das Projekt der Kriminalitätsvorbeugung:

ZONE DER GEGENSEITIGEN HILFE

                                                               

Was ist das Ziel des Projektes „Zone der gegenseitigen Hilfe“?

Ziel ist es, eine Zone in Wohn-, Industrie- oder auch Geschäfts- und Erholungsgebieten der Stadt zu schaffen, wo diejenigen, die hier wohnen und arbeiten, ihr Vertrauen nicht nur in die Polizei vertiefen, sondern auch insbesondere zu ihrer Umgebung. Bedingung für die Durchsetzung dieses Zustands ist es, dass die in der Zone vereinbarten Menschen moralisch und fachlich vorbereitet sind, anderen zu helfen. Die Städtische Polizei hat sich daher in Zusammenarbeit mit weiteren Organen und Institutionen darauf konzentriert, praktische und vorbeugende Informationen anzubieten, wie die Kriminalität verhindert werden kann, wie man zum Schutze des Lebens, der Gesundheit und des Eigentums und in Notwehr keine Fehler macht oder sogar gesetzwidrig handelt. Die Bürger müssen darüber informiert werden, wie sie ihre Rechte und Freiheiten, ihr Leben, ihre Gesundheit und ihr Eigentum schützen können. Im Rahmen dieses Programms erfahren sie ebenfalls, wie sie der Polizei und den Strafverfolgungsbehörden zum Beispiel bei der Fahndung nach Personen helfen können, die eine Straftat begangen haben, oder bei der Suche nach Gegenständen, die eine Straftat entstammen.

Umsetzung

Die Mitgliedschaft in der Zone ist Angelegenheit der persönlichen Überzeugung und des Vertrauens auf den Sinn und die Bedeutung dieser Aktivitäten für jeden einzelnen, dem die Situation in seiner Umgebung nicht gleich ist. Voraussetzung für den Erfolg des Programms ist der Abschluss eines informellen Gesellschaftsvertrags über die gegenseitige Unterstützung in erster Linie zwischen den in einem bestimmten Gebiet lebenden oder arbeitenden Bürgern und dann auch über die Einbindung dieser Gruppe in die Polizei. Diesen Bürgern, die daran interessiert sind, in das Programm „Zone der gegenseitigen Hilfe“ involviert zu werden, bietet die Städtische Polizei eine Anleitung, wie eine solche Vereinigung gegründet und der Polizist bestimmt wird, der mit ihnen unmittelbar in Kontakt steht.

Damit diese Zone funktionstüchtig ist, muss zumindest das Folgende gewährleistet sein:

2 Wohneinheiten
2 Familienhäuser
2 Geschäfte, ggf. andere gewerbliche Betriebsstätten

Zusätzlich dann:

50 Wohneinheiten (resp. ein Eingang im Wohnhaus)
15 bis 20 Familienhäuser
10 bis 15 Geschäfte bzw. Betriebsstätten.

Eine weitere Tätigkeit richtet sich nach Bestimmung der Zone auf die Probleme, die die Mitglieder insbesondere belasten. Die Städtische Polizei kann die Mitglieder zum Beispiel dahin gehend beraten, wie sie ihr Eigentum am wirksamsten sichern oder mit gezielten Vorkehrungen einen wiederholten Delikt verhindern. Damit die Zone tatsächlich Funktionstüchtig ist, sollten sich ihre Mitglieder in bestimmten Intervallen treffen (zum Beispiel einmal monatlich). Zu diesem Treffen können die Bürger nicht nur Polizisten der Städtischen Polizei einladen, sondern auch weitere Experten zum Beispiel vom Weißen Ring oder weiteren Organisationen. Der Aufkleber mit dem Symbol der Zone, den die Mitglieder von der Städtischen Polizei erhalten, hat eine doppelte Bedeutung. Insbesondere sollte er Symbol sein für die Entscheidung, anderen zu helfen. Ein potenzieller Täter erfährt dadurch, dass sich die Bewohner des so gekennzeichneten Hauses (oder Hausblocks) gegenseitig helfen, auch wenn nicht gerade ihr Leben, ihre Gesundheit oder ihr Eigentum in Gefahr ist.

Beispiele für Aufkleber zur Kennzeichnung von Zonen zur gegenseitigen Hilfe

                                                                        

Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Gerne reagieren wir auf Ihre Fragen und Impulse. Unsere Anschrift:

Präventive Informationsstelle der Städtischen Polizei Brno

Zelný trh č. 13
602 00 Brno
e-mail: prevence@mpb.cz (tel.: +420 544 252 617)
Montag und Mittwoch von 07:30 bis 17:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag von 07:30 bis 15:00 Uhr
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Letztes Update: 31.01.2012 08:15
 
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